Montag, 27. Februar 2012

Ist-Vermögen

Also wie bereits angesprochen hier meine Vermögensübersicht der vergangenen Jahre und des aktuellen Jahres:


Unter dem Punkt "Eigentum" sind Sachwerte zu verstehen, wie z.B. mein Auto, Möbel oder Elektrogeräte. Den größten Posten nimmt natürlich mein Auto ein.
Ich bin noch ganz am Anfang meines Vermögensaufbaus. Da heißt es für mich erstmal, eine Sicherheitsreserve aufbauen.

Mein monatlicher CashFlow beträgt geplant ungefähr 600,- €. Am Ende des Jahres werde ich einen Vergleich durchführen, um sehen zu können, wie gut ich geplant habe.

Von den 600,- € spare ich momentan fast alles auf's Tagesgeldkonto, da ich ja wie gesagt erstmal eine Sicherheitsreserve aufbauen will. Mein Ziel liegt da bei 5.000,- €. Die Sparrate beträgt dabei ca. 40%, was denke ich sehr gut ist.
In den Bausparer fließen monatlich 50,- €.

Ich habe im letzten Jahr auch schon ein wenig angefangen, in Aktien zu investieren. dazu aber später mehr.

Kommentare:

  1. Hallo,

    ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber meiner Erachtens sind die unter dem Punkt Eigentum aufgeführten Konsumgüter keine Vermögensgegenstände, sondern Verbrauchsgüter.

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  2. Hi martin,

    da hast du wohl recht, das hab ich so nicht bedacht.
    Ich bin von einem Unternehmen ausgegangen, dass Sachwerte wie PKW und Möbel im Anlagevermögen bilanzieren muss.

    Für meine private Aufstellung werde ich es da wohl überdenken müssen.
    Danke für den Tip und keine Angst - du trittst mir schon nicht zu nahe ;)
    Ich bin für jede Anmerkung dankbar...

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    1. Hallo HL217,

      mit einer Sparrate von 600,00€ monatlich, und dem Startkapital, ist das Ziel von 100.000,00€ durchaus realistisch.

      Viel Glück dabei.

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  3. Hallo HL217, willkommen Mitstreiter. Ich denke Du kannst das Ziel 100.000 € locker erreichen. Deine Sparrate von über 40% pro Monat ist schon ganz ordentlich! Viele Glück

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  4. Bausparen und Tagesgeld? Je nach Bausparvertrag kann es dort ja höhere Zinsen geben als auf dem Tagesgeldkonto. Sofern dies bei Dir vorliegt, würde eine andere Variante einen Zinsvorteil bringen: 600 EUR am Jahresanfang in den Bausparvertrag einzahlen (vomm Tagesgeldkonto) und für das ganze Jahr den höheren Zinssatz bekommen, während die "gesparten" 50 EUR Bausparrate dann mit auf das Tagesgeld fließen.

    Das sind jetzt keine tausend Euro Differenz, aber auf Sicht von 10 Jahren bringt der Zinsenszinseffekt doch schon einiges.

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  5. Hallo Michael,

    deine Idee gefällt mir. Daran hab ich noch gar nicht gedacht, aber du hast recht.
    Nach Überprüfung hab ich aber festgestellt, dass das Tagesgeld mir höhere Zinsen bringt.
    Also bleibt alles so wie es ist ;)

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